Wer entsorgt was? Ihre Anlaufstellen für Müll und Wertstoffe
Sie haben gerade einen alten Kühlschrank ausgetauscht. Wer holt den ab? Können Sie ihn einfach an die Straße stellen?
Sie räumen den Keller auf. Da steht seit Jahren ein halbvoller Topf Lack. Wohin damit?
Sie renovieren Ihre Wohnung. Plötzlich haben Sie sechs Säcke Bauschutt. Wer nimmt die?
Die Antwort lautet: In Deutschland gibt es für jede dieser Sachen eine zuständige Stelle. Acht Akteure machen die Hauptarbeit. Vier davon sind staatlich (Ihre Stadt oder Ihr Landkreis), vier sind privatwirtschaftlich. Der Unterschied ist wichtig: Bei staatlichen Akteuren zahlen Sie Ihre Müllgebühr pauschal, das meiste ist „kostenlos” beim Anliefern. Bei privatwirtschaftlichen Akteuren zahlen Sie direkt pro Auftrag (oder bekommen Geld, beim Schrotthändler).
Auf dieser Seite
Staatliche Akteure (kommunal)
- Ihre Mülltonnen vor der Tür
- Der Wertstoffhof in Ihrer Stadt
- Die Container im Quartier (Glas, Papier, Altkleider)
- Das Schadstoffmobil: kommt zu Ihnen
Privatwirtschaftliche Akteure
- Ihr Supermarkt und Elektro-Händler
- Der Schrotthändler: er zahlt Ihnen Geld
- Der Containerdienst (regional „Muldenanbieter”)
- Der Entrümpler: macht die Arbeit für Sie
Service
Staatlich oder privat? Der Unterschied auf einen Blick
Die ersten vier Akteure sind Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Ihre Stadt oder Ihr Landkreis ist gesetzlich verpflichtet, Ihre Haushaltsabfälle zu entsorgen. Das wird über Müllgebühren finanziert, die Sie sowieso jährlich bezahlen. Sie können also fast alles dort kostenlos abgeben.
Die nächsten vier Akteure sind private Unternehmen. Der Handel hat zwar eine gesetzliche Rücknahmepflicht (deshalb für Sie kostenlos), der Schrotthändler, Containerdienst und Entrümpler verdienen Geld mit Ihren Aufträgen. Hier gelten Marktpreise, Sie können vergleichen, verhandeln und auswählen.
Ein Sonderfall sind die Glas- und Papier-Container im Quartier: Die werden zwar von privaten Firmen betrieben (den dualen Systemen hinter dem Grünen Punkt), aber im öffentlichen Auftrag und mit kommunaler Stellfläche. Für Sie als Verbraucher fühlt sich das wie ein staatlicher Service an, deshalb stehen sie in Block 1.
Die staatlichen Akteure
1. Ihre Mülltonnen vor der Tür
Wer das macht: Die Stadt oder der Landkreis (oder ein Entsorger im Auftrag der Gemeinde).
Wofür Sie die brauchen:
- Restmüll (graue Tonne): alles, was sonst nirgendwo hingehört
- Biotonne (braune Tonne): Küchenabfälle, Eierschalen, Kaffeesatz, etwas Gartenabfall
- Gelbe Tonne / Gelber Sack: Verpackungen aus Kunststoff, Metall, Verbundstoffen (Joghurtbecher, Konservendosen, Tetrapacks)
- Papiertonne (blau): Zeitungen, Kartons, Papierverpackungen
Was hier nicht rein darf: Elektrogeräte. Batterien. Farben oder Chemikalien. Sperrmüll. Bauschutt. Glas (Glas kommt in den Container, nicht in die Tonne).
Wer das trotzdem rein wirft, riskiert Bußgeld. Und vor allem, dass die Tonne nicht geleert wird.
2. Der Wertstoffhof in Ihrer Stadt
Wer das macht: Stadt oder Landkreis. Heißt regional anders: „Recyclinghof”, „Wertstoffannahmestelle” oder „Entsorgungszentrum”. Gemeint ist dasselbe.
Wofür Sie hingehen:
- Sperrmüll (Sofa, Schrank, Matratze)
- Elektrogeräte aller Größen
- Bauschutt aus Renovierungen (Kleinmenge)
- Grünschnitt (Strauchabschnitt, Laub)
- Altholz
- Altreifen
- Schadstoffe (Farben, Lacke, Lösungsmittel)
- Manche nehmen auch Altmetall, Textilien, Kühlschränke
Was Sie wissen sollten:
- Öffnungszeiten meist Werktags und Samstag, schauen Sie vorher
- Für Privatpersonen ist das meiste kostenlos. Bezahlt wird nur, wenn Sie sehr viel anliefern oder Sondermaterial wie Asbest dabei haben
- Bauschutt hat oft eigene Gebühren (pro Kubikmeter)
- Bei großen Mengen fragen Sie vorher kurz an, manche Höfe wollen Anmeldung
Tipp: Wenn Sie nicht wissen wohin mit etwas, fahren Sie zum Wertstoffhof und fragen. Die Mitarbeiter dort kennen alle Materialien und sagen Ihnen, ob sie es nehmen.
3. Die Container im Quartier (Glas, Papier, Altkleider)
Wer das betreibt:
- Glascontainer und Papier: die dualen Systeme (das System hinter dem Grünen Punkt) zusammen mit der Stadt
- Altkleidercontainer: oft Hilfsorganisationen wie DRK, Caritas oder Diakonie. Aber nicht alle: einige Container sind kommerziell, manche sogar illegal aufgestellt
Wofür Sie sie brauchen:
- Glas in den passenden Container nach Farbe sortieren: weiß, grün, braun. Blaues oder rotes Glas kommt in den grünen Container, dort macht es am wenigsten Probleme
- Papier und Kartons (wenn Ihre eigene Papiertonne voll ist)
- Altkleider und Schuhe in den Textilcontainer
Was Sie wissen müssen:
- Einwurfzeiten für Glas: nur tagsüber, meist 7-20 Uhr. Sonst Lärmbelästigung und Strafe
- NIE Müllbeutel daneben stellen. Auch wenn der Container voll ist. Das ist illegale Müllentsorgung, kann Bußgeld bis 1.000 € kosten und die Reinigungskosten zahlen am Ende alle Bürger über die Müllgebühren
- Altkleider gehören in Plastiksäcken in den Container (nicht lose). Und nur, wenn sie noch tragbar sind. Verschmutztes oder kaputtes besser in den Restmüll
Wie erkenne ich seriöse Altkleidercontainer? Achten Sie auf das „FairWertung”-Zeichen oder bekannte Hilfsorganisationen. Bei anonymen, kommerziellen Containern ist nicht immer klar, wohin das Geld geht.
4. Das Schadstoffmobil: kommt zu Ihnen
Wer das macht: Stadt oder Landkreis. Ein Spezialfahrzeug mit chemisch geschultem Personal.
Wofür Sie es brauchen: Alles, was giftig, ätzend oder explosiv ist und in kleinen Mengen anfällt: - Farben, Lacke, Lösungsmittel - Pestizide, Pflanzenschutzmittel - Reinigungsmittel mit Gefahrenzeichen - Säuren, Laugen, Frostschutzmittel - Asbest-Kleinmengen (nur an manchen Standorten)
Wann kommt es: Das Schadstoffmobil hat einen festen Fahrplan. Steht meist im Abfallkalender Ihrer Gemeinde oder online auf der Stadt-Webseite. Es hält 1-2 Stunden an festen Punkten (z. B. Marktplatz oder Schulhof).
So machen Sie es richtig:
- Möglichst in Originalverpackung mitbringen, damit das Personal weiß, was es ist
- Wenn nicht möglich: dicht verschließen und beschriften
- Persönlich übergeben, nie einfach abstellen. Das ist gefährlich für Kinder und kostet Bußgeld
- Maximal 20 kg oder 30 Liter pro Anlieferung
Wenn Sie das Schadstoffmobil verpassen: Wertstoffhof anrufen. Viele haben dauerhaft eine Schadstoff-Annahmestelle.
Die privatwirtschaftlichen Akteure
5. Ihr Supermarkt und Elektro-Händler
Das ist die bequemste Anlaufstelle. Sie sind sowieso zum Einkaufen dort. Das Gesetz verpflichtet die Händler zur Rücknahme, kostenlos.
Was Sie wo abgeben:
| Sie haben… | Wer nimmt’s? |
|---|---|
| Alte Batterien & Akkus | Jeder Laden, der Batterien verkauft. Meist eine grüne Sammelbox am Eingang oder an der Kasse |
| Altes Handy, Föhn, Toaster (Kleingerät bis 25 cm) | Jeder Laden mit Elektro-Verkaufsfläche über 400 m². Also alle größeren Märkte. Auch ohne Neukauf! |
| Großer Kühlschrank, Waschmaschine | Beim Neukauf muss der Händler das alte Gerät kostenlos mitnehmen (1:1-Pflicht). Sonst Wertstoffhof |
| Pfandflasche (Einweg) | Jeder Laden, der diese Art Flasche verkauft. Egal welche Marke |
| Einweg-E-Zigarette | Jede Verkaufsstelle, seit 2026 Pflicht. Egal wie groß der Laden ist |
Die wichtigsten Regeln auf einen Blick:
- „1:1” bei Großgeräten: Neues kaufen = altes wird gratis mitgenommen
- „0:1” bei Kleingeräten (bis 25 cm): jederzeit kostenlos abgeben, auch ohne Kauf
- Auch Online-Händler sind dazu verpflichtet. Sie müssen Annahmestellen in zumutbarer Nähe anbieten oder Versandwege bereitstellen
Bei großen Lebensmittelmärkten (über 800 m² Fläche) gilt das Gleiche, sofern sie regelmäßig Elektrogeräte führen. Edeka, Rewe, dm, Rossmann sind betroffen.
6. Der Schrotthändler: er zahlt Ihnen Geld
Das ist der einzige Akteur, der Sie nicht etwas kostet, sondern Ihnen für Ihr Material Geld auszahlt.
Wofür Sie hingehen: Altmetall. - Kupferkabel oder Kupferrohre (am wertvollsten) - Messing-Armaturen, alte Türschlösser - Aluminium-Fensterrahmen, Auto-Felgen - Edelstahl-Spülbecken oder altes Besteck - Eisen und Stahlschrott
Was Sie ungefähr bekommen (Stand 2026, Preise schwanken):
| Material | Preis pro kg |
|---|---|
| Kupfer (sauber) | 8,50 € bis 10,00 € |
| Zinn (rein) | 15 € bis 30 € |
| Messing | 4,50 € bis 5,50 € |
| Aluminium | 1,35 € bis 2,30 € |
| Edelstahl | 0,50 € bis 1,50 € |
| Eisen-Schrott | 0,10 € bis 0,30 € |
Wichtig: Sortieren Sie vor! Mischtonnen werden zum Mischpreis angekauft (also dem niedrigsten). Eine saubere Box Kupferkabel bringt deutlich mehr als ein vermischter Eimer.
So finden Sie einen seriösen Händler: Schauen Sie nach Mitgliedschaft im BDSV (Bundesverband Deutscher Stahl- und Metallrecycler) oder ähnlichen Verbänden. Lokale Schrotthändler haben oft tagesaktuelle Preise auf ihrer Webseite oder bei Anruf.
7. Der Containerdienst (regional auch „Muldenanbieter”)
Wenn Sie das Haus sanieren oder eine komplette Renovierung machen, reicht der Wertstoffhof nicht. Hier helfen private Containerdienste. In Süddeutschland und Österreich heißen die Behälter „Mulden”, in Norddeutschland „Container”, gemeint ist dasselbe.
Was die machen: Sie liefern einen Container vor Ihre Tür, Sie befüllen ihn selbst, sie holen ihn ab und entsorgen den Inhalt.
Beispielpreise (variieren regional):
| Container-Größe | Was rein passt | Ungefähre Kosten |
|---|---|---|
| 3 m³ Bauschutt | nur mineralisch (Beton, Ziegel) | 260 € bis 300 € |
| 5 m³ Sperrmüll | Möbel, Hausrat | 350 € bis 550 € |
| 7 m³ Baumischabfall | mit Holz, Metall, Gips gemischt | 450 € bis 850 € |
| 10 m³ Grünschnitt | großer Gartenrückbau | 250 € bis 400 € |
Was den Preis treibt:
- Sortenreinheit: Reiner Bauschutt ist billiger als Baumischabfall, weil weniger Sortieraufwand
- Anfahrt: Je weiter weg vom Entsorger, desto teurer
- Standzeit: 14 Tage meist im Preis, danach pro Tag extra
Vorteil gegenüber kommunalem Sperrmüll: Container kommt oft schon nach 24 bis 48 Stunden. Kommunale Sperrmüllabholung hat oft Wartezeit von Wochen.
Tipp: Vergleichen Sie 2-3 Anbieter. Preise variieren stark. Und fragen Sie nach: Was kostet es, wenn ich versehentlich falsche Materialien drin habe?
8. Der Entrümpler: macht die ganze Arbeit für Sie
Wenn Sie eine Wohnung komplett ausräumen müssen (Haushaltsauflösung nach Todesfall, Messie-Haushalt, Umzug ins Pflegeheim) ist der Containerdienst nicht die richtige Wahl. Sie müssen ja erst alles aus der Wohnung raus und in die Mulde tragen. Hier kommt der Entrümpler ins Spiel.
Was die machen: Der Entrümpler kommt mit einem Team zu Ihnen, räumt die Wohnung komplett aus, sortiert verwertbare Sachen, transportiert alles ab und übergibt es an die richtigen Entsorgungswege. Sie selbst müssen meist nur den Schlüssel übergeben.
Wann das die richtige Wahl ist:
- Haushaltsauflösung nach Erbschaft
- Messie-Wohnungen oder vermüllte Räume
- Senioren-Umzug ins Pflegeheim
- Wohnungs-Vermietung soll schnell gehen
- Sie können oder wollen nicht selbst tragen
Beispielpreise:
| Größe | Aufwand | Ungefähre Kosten |
|---|---|---|
| 1-Zimmer-Wohnung | normal möbliert | 800 € bis 1.500 € |
| 3-Zimmer-Wohnung | normal möbliert | 1.500 € bis 3.500 € |
| Haus mit Keller/Dachboden | viele Jahre Bestand | 3.500 € bis 8.000 € |
| Messie-Wohnung | überfüllt | 2.500 € bis 10.000 € + |
Was den Preis senkt:
- Wertanrechnung: Viele seriöse Entrümpler ziehen den Wert verwertbarer Möbel oder Antiquitäten vom Endpreis ab. Manche Räumungen sind dadurch sogar kostenfrei
- Sortenreinheit: Wenn Sie vor dem Termin selbst grob sortieren (was bleibt, was weg), spart das Personal-Stunden
Worauf Sie achten:
- Festpreis-Angebot schriftlich, nach Vor-Ort-Besichtigung
- „Besenrein” als Endzustand vereinbaren (Wohnung muss nicht geputzt sein, aber leer und gefegt)
- Entsorgungsnachweise bei wertvollen oder gefährlichen Sachen verlangen
- Mitgliedschaft im Bundesverband Möbelspedition oder ähnlichen Verbänden als Qualitätszeichen
- Vorsicht bei „1 Euro pro m²”-Lockangeboten. Oft Nachverhandlungen am Räumtag
Unterschied zum Containerdienst: Containerdienst = Behälter mieten, selbst befüllen. Entrümpler = Komplett-Service, alles wird für Sie gemacht. Bei kleineren Mengen ist Container günstiger, bei kompletten Räumungen lohnt sich der Entrümpler.
Quick-Lookup: Wohin mit was?
| Sie haben… | Erste Wahl | Falls nicht möglich |
|---|---|---|
| Alte AA-Batterie | Sammelbox im Supermarkt | Wertstoffhof |
| Altes Handy | Elektro-Laden (auch kleine!) | Wertstoffhof |
| Toaster | Elektro-Laden über 400 m² | Wertstoffhof |
| Kühlschrank (neu gekauft) | Händler holt gratis ab | Wertstoffhof gegen kleine Gebühr |
| Sofa | Wertstoffhof oder Sperrmüll-Abholung | Containerdienst |
| Matratze | Wertstoffhof | Sperrmüll-Abholung |
| Halbvoller Topf Wandfarbe | Eintrocknen lassen, dann Restmüll | Schadstoffmobil falls noch flüssig |
| Halbvolle Dose Lack/Lösungsmittel | Schadstoffmobil | Wertstoffhof |
| Altöl vom Ölwechsel | Werkstatt oder Händler beim Ölkauf (Pflicht!) | Schadstoffmobil |
| Altmedikamente | Apotheke (manche) oder Restmüll (verpackt) | . |
| Glasflasche (Pfand) | Pfandautomat im Supermarkt | . |
| Glasflasche (ohne Pfand) | Glascontainer (richtige Farbe!) | . |
| Pappkarton (groß) | Papiertonne oder Papiercontainer | Wertstoffhof |
| Grünschnitt | Biotonne (klein) oder Wertstoffhof | Kompostanlage |
| Bauschutt nach Renovierung | Wertstoffhof (Kleinmenge) | Containerdienst (mehr) |
| Asbest-Reste | Wertstoffhof (mit Anmeldung!) | Spezialentsorger |
| Altkleider (tragbar) | Container von DRK/Caritas | . |
| Altkleider (kaputt) | Restmüll | . |
| Schrott / Altmetall | Schrotthändler (Sie bekommen Geld!) | Wertstoffhof |
| Photovoltaik-Modul | Wertstoffhof (über 20 Stück mit Anmeldung) | Hersteller-Rücknahme |
| Einweg-E-Zigarette | Jeder Verkaufsladen | Wertstoffhof |
| Komplette Wohnungsauflösung | Entrümpler | . |
| Erbschafts-Räumung mit wertvollen Möbeln | Entrümpler (mit Wertanrechnung) | . |
Drei Regeln, die immer gelten
Nie etwas neben den Container stellen. Auch wenn er voll ist. Das ist illegal und kostet Sie Bußgeld bis 1.000 €. Die Reinigung zahlen am Ende alle.
Elektrogeräte gehören NIEMALS in den Restmüll. Bußgelder können bei mehrfachem Verstoß empfindlich werden. Plus: in jedem Handy stecken Wertstoffe, die wiederverwendet werden können.
Bei Unsicherheit: fragen. Ihr lokaler Wertstoffhof oder die Abfallberatung Ihrer Stadt sagt Ihnen kostenlos, wohin etwas gehört. Die Telefonnummer steht auf jedem Abfallkalender.
Und das Wichtigste
Sie sind kein „Müllverursacher”, Sie sind der erste Schritt im Recycling-Kreislauf. Wenn Sie eine Flasche in den richtigen Container werfen, wird daraus eine neue Flasche. Wenn Sie Ihr altes Handy beim Händler abgeben, werden daraus Edelmetalle für neue Geräte. Wenn Sie Altmetall zum Schrotthändler bringen, schmilzt der das ein und macht daraus neuen Stahl.
Mülltrennen ist nicht kompliziert. Sie kennen jetzt die acht wichtigsten Anlaufstellen. Bei dem, was bei Ihnen täglich anfällt, brauchen Sie nicht mal alle. Die Mülltonnen vor der Tür und der Glascontainer um die Ecke reichen für 90 % des Alltags.
Den Wertstoffhof, das Schadstoffmobil, den Schrotthändler, den Containerdienst und den Entrümpler nutzen Sie für die Sondersituationen. Und genau dafür sind sie da.